Malawischer Tabakgewerkschafter hält bis 14. Juni Vorträge in Deutschland
Philip Morris ist nach eigenen Angaben der größte Abnehmer von Tabak aus Malawi. Doch von der propagierten “Marlboro-Freiheit” kann dort keine Rede sein - im Gegenteil: Auf den Plantagen herrschen unmenschliche Arbeitsbedingungen, wie der Tabakbauerngewerkschafter Raphael Sandramu berichtet.
Pächter auf den Tabakfarmen erhalten keinen Lohn und sind von den Grundbesitzern für alles Lebensnotwendige abhängig: Nahrung, Wasser, Medizin und “Inputs” für den Tabakanbau erhalten sie nur von ihnen. Manche Landbesitzer verweigern den Kindern den Schulbesuch - “nur wer arbeitet, bekommt Mais”.
Infos und Vortragsdaten unter unfairtobacco.org





