China, Olympisches Kommittee und Google verletzen Pressefreiheit
China sperre mit Zustimmung des Internationalen Olympischen Kommittees (IOC) kritische Internet-Seiten, berichtet das Magazin Glocalist. Betroffen seien vorwiegend Websites von Menschenrechtsorganisationen, ausländischen Medien wie der BBC sowie von exiltibetischen Organisationen.
Auch das Internet-Unternehmen Google kooperiere mit dem Pekinger Regime. Angestrebt wird die Genehmigung für eine chinesische Website. Dafür stellt die Regierung Bedingungen - und Google erfüllt sie. Von der kommunistischen Führung als anstößig empfundene Adressen wurden einfach aus der Datenbank gestrichen
Reporter ohne Grenzen ruft deshalb für den 8. August zum weltweiten Online-Protest auf.




