28.3.: Wir zahlen nicht für Eure Krise!
Kommt zum Internationalen Aktionstag am 28. März! - Demonstrationen in Berlin, Frankfurt und Wien
Kommt zum Internationalen Aktionstag am 28. März! - Demonstrationen in Berlin, Frankfurt und Wien
Am Dienstag wurde “Uns gehört die Welt!” in Wien präsentiert - mit über 300 BesucherInnen, bester Stimmung und sensationeller Organisation seitens der Arbeiterkammer war die Veranstaltung ein Riesenerfolg.
Auf unserer Flickr-Gruppe sind nun ein paar Fotos online. Danke an alle, die mitgemacht haben!



Heute wird “Uns gehört die Welt!” in Wien präsentiert - über 300 Leute haben sich angemeldet, man kann aber auch ohne Anmeldung kommen. Beginn: pünktlich um 19h, 4. Bezirk, Theresianumgasse 16-18 im großen Saal des AK-Bildungszentrums.
Am 13. Oktober ist Berlin-Präsentation, weitere Termine hier.
Buchpräsentation “Uns gehört die Welt!” für ISOP
Ort: ISOP, Dreihackengasse 2, 8020 Graz
Von 20. – 22.2. 2009 findet in Wien der Kongress „Solidarische Ökonomie“ statt. Alle sind eingeladen, Workshops, offene Diskussionsrunden, Filme, Performances etc. einzubringen und können diese bis 17.10.2008 auf der Webseite www.solidarische-oekonomie.at registrieren.
Ziel des Kongresses ist
Das Verständnis von Solidarökonomie soll dabei breit angelegt werden - also bezogen auf Solidarität als gegenseitige Unterstützung und eine Ökonomie, die sich an den menschlichen Bedürfnissen orientiert und nicht umgekehrt. Dabei geht es um Kritik der Geschlechterverhältnisse, Grenzregime, Kapitalismus, Zerstörung natürlicher Lebensräume genauso wie um den selbstreflexiven Blick auf solidarökonomische Projekte wie:
Selbstverwaltete Räume und Betriebe, alte und neue Genossenschaften, solidarische Wohnformen, Aneignung von Raum und Ressourcen, Kommunen, Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung, Bleiberechtsinitiativen, Tauschringe, Regionalwährungen, Frauenräume und feministische Projekte,
Umsonstläden, alternative Finanzierungseinrichtungen, fairer Handel, Solidarische und Interkulturelle Gärten, Volxküchen, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Ökodörfer, OpenSource, Alternative
Bildungseinrichtungen, Wissensallmende, Grundeinkommen u.v.a.
Unter dem Motto “Den Neoliberalismus aushebeln! – Bilanz und Perspektiven nach 10 Jahren Globalisierungskritik” hat soeben die Sommerakademie von Attac Österreich mit einer Fülle von Workshops, Vorträgen, Kultur und Bewegung begonnen. Nicht zuletzt ist das Treffen natürlich eine gute Gelegenheit zur Kennenlernen und Feiern.
Morgen nachmittag und übermorgen vormittag werde ich dort einen Workshop zum Thema “Körpereinsatz, Komik und kreativer Widerstand” geben. Es geht darin vor allem um das Entwickeln von Selbstvertrauen, den Glauben an die eigenen Träume und die Akzeptanz von Nichtperfektion und Scheitern. Wir wollen lernen, mit provokativen und spielerischen Elementen aus Clownerei und Theater Lust auf Widerstand und Zivilcourage zu machen.
Opening der Austellung von José Pozo “Made in China“ mit einführendem Statement von Klaus Werner-Lobo
Kro Art Gallery, Getreidemarkt 15, 1060 Wien
Workshop “Körpereinsatz, Komik und kreativer Widerstand” auf der Attac-Sommerakademie
Der Workshop ist aufbauend, d.h. die Teilnahme sollte an beiden Halbtagen erfolgen.
Ort: AK Steyr, Redtenbachergasse 1a
Ein Jahr nach dem G 8-Gipfel in Heiligendamm ist die »Klimakanzlerin« entzaubert, die Bürgerrechte sind beschädigt – und die Verantwortlichen wurden befördert. So lautete am Wochenende die Bilanz beim Wiedersehen der Gipfelgegner in Rostock.
Was macht ein Saal voll engagierter Menschen, wenn plötzlich jemand mit starrem Blick vor dem Podium Benzin verschüttet, eine Papierfackel entzündet und damit den Besuchern in der ersten Reihe vor dem Gesicht herumfuchtelt? Die vorne Sitzenden erschrecken, die auf den hinteren Plätzen recken die Hälse. Auf der anderen Seite des Saals beginnen manche sogar zu lachen – doch niemand versucht, den Mann mit der Flamme zu stoppen.
Natürlich war der Amoklauf nicht echt und im Kanister nur schlichtes Wasser. Der linke österreichische Bestsellerautor Klaus Werner (»Schwarzbuch Markenfirmen«) wollte das Publikum im MAU-Club am Rostocker Stadthafen nur ein wenig herausfordern. (weiterlesen…)
Die Online-Tagezeitung Ethiker berichtet über meinen Vortrag in Görlitz - mit Bildstrecke (danke auch an Sebastian für den schönen Kommentar):
Klaus Werner, österreichischer Journalist und (Mit)-Autor zahlreicher kritischer Publikationen zum Thema Globalisierung und Wirtschaftsethik, u. a. der bekannten Sachbücher „Das neue Schwarzbuch Markenfirmen“ sowie „Schwarzbuch Öl“, macht im Rahmen einer seiner Vortragsreihen Sonderstation in der Oberlausitz. (weiterlesen…)