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	<title>Uns gehört die Welt!</title>
	
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	<description>Das neue Buch über Macht und Machenschaften der Multis, von Klaus Werner-Lobo</description>
	<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 20:43:24 +0000</pubDate>
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		<title>Stern: “Von Muschis und Multis” - Interview Charlotte Roche</title>
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		<comments>http://unsdiewelt.com/2009/01/stern-von-muschis-und-multis-interview-charlotte-roche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 20:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Charlotte Roche]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Stern]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie schreibt über Muschi und Pipikaka, er über &#8220;Macht und Machenschaften der Multis&#8221;. Auf den ersten Blick haben Charlotte Roche und Klaus Werner-Lobo wenig gemein - außer den Hang zur Provokation. Für den stern sprach Roche mit dem Autor über sein Buch &#8220;Uns gehört die Welt!&#8221;.
Ich wurde vom stern gebeten, zu schildern, wie es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-794" style="border: 0pt none; float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://unsdiewelt.com/wp-content/uploads/charlotte.jpg" alt="Charlotte Roche; Foto: ddp" width="301" height="199" /><strong>Sie schreibt über Muschi und Pipikaka, er über &#8220;Macht und Machenschaften der Multis&#8221;. Auf den ersten Blick haben Charlotte Roche und Klaus Werner-Lobo wenig gemein - außer den Hang zur Provokation. Für den <a href="http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/:Charlotte-Roche-Gespr%E4ch-Von-Muschis-Multis/650281.html">stern</a> sprach Roche mit dem Autor über sein Buch &#8220;Uns gehört die Welt!&#8221;.</strong></p>
<p>Ich wurde vom <em>stern</em> gebeten, zu schildern, wie es für mich war, das Buch des Jahres 2008 geschrieben zu haben. Aber ich finde, darüber wurde bereits genug geschrieben. Deshalb möchte ich viel lieber etwas über MEIN persönliches Buch des Jahres sagen: &#8220;Uns gehört die Welt! Macht und Machenschaften der Multis&#8221; von Klaus Werner-Lobo, ein Buch über die systematische Ausbeutung der ärmsten Länder der Welt durch Multis und Markenfirmen. Ich wünsche mir, dass dieses Buch von sehr vielen Menschen gelesen wird. Und deswegen habe ich einen Kontakt zu dem Autor hergestellt und mit ihm über sein Buch gesprochen.</p>
<p><em><strong>Lieber Herr Werner-Lobo, herzlichen Glückwunsch. Sie haben MEIN Buch des Jahres geschrieben. Können Sie bitte ganz kurz und ohne die Leser zu verschrecken erklären, worum es in dem Buch geht?</strong></em><br />
Eigentlich habe ich ja genau wie Sie, Frau Roche, kein Problem damit, Leute zu erschrecken. Ich bin sogar froh, wenn wir noch darüber erschrecken, wie Menschen und Umwelt für die Profite von einigen wenigen ausgebeutet werden. Mein Buch richtet sich gegen den Zynismus jener, die es normal finden, dass große und bekannte Firmen von Kinderarbeit, Sklaverei, Krieg, Umweltzerstörung und der Demontage von Demokratie und Sozialstaat profitieren. Es soll aber nicht nur wütend machen. Sondern vor allem Lust auf Veränderung, auf demokratische Mitbestimmung, Solidarität und Zivilcourage wecken. <a href="http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/:Charlotte-Roche-Gespr%E4ch-Von-Muschis-Multis/650281.html">Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><em>Foto: Jens Schlüter/DDP </em></p>
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		<title>Der Standard: “Der Clown und die Globalisierung”</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 19:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Clown]]></category>

		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<category><![CDATA[Standard]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Werner Hörtner, Standard Album 3./4.1.09:
Auch die Machtlosen können etwas bewirken: Das neue Buch von Klaus Werner-Lobo 
„Uns gehört die Welt!&#8221; - Niemand würde sich wundern, wenn manch Konzerngewaltiger dies so unverblümt ausspräche. Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Wirtschaft die Politik dominiert, dass Unternehmen Regierungen unter Druck setzen, Preise manipulieren, ihre Gewinne ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Werner Hörtner, <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1229975352719">Standard Album 3./4.1.09</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Auch die Machtlosen können etwas bewirken: Das neue Buch von Klaus Werner-Lobo </strong></p>
<p>„Uns gehört die Welt!&#8221; - Niemand würde sich wundern, wenn manch Konzerngewaltiger dies so unverblümt ausspräche. Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Wirtschaft die Politik dominiert, dass Unternehmen Regierungen unter Druck setzen, Preise manipulieren, ihre Gewinne ins Astronomische steigern. So ist das eben, „da kann man nichts machen&#8221;, ist die resignierte Reaktion vieler Menschen. Aber nicht aller. Dass die Zahl der Nichtkonformisten zunimmt, die den Schattenseiten der Globalisierung kritisch begegnen, zeigte der Sensationserfolg von <a href="http://markenfirmen.com">Schwarzbuch Markenfirmen</a> von Klaus Werner-Lobo, von dem bisher 150.000 Exemplare verkauft wurden.<span id="more-824"></span></p>
<p>Mit dem Titel seines neuen Buches (eben: „Uns gehört die Welt!&#8221;) meint Werner-Lobo aber natürlich jene, die politisch Widerstand leisten wollen. Der Autor hat sein Buch in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben, um es schon für Elf-, Zwölfjährige zugänglich zu machen. Werner-Lobo denkt dabei an seine eigene Politisierung mit elf Jahren im Protest gegen das AKW Zwentendorf 1978: „Da habe ich ein Gefühl für Gerechtigkeit und Ethik und Umwelt entwickelt.&#8221; Nach dem unerwarteten Riesenerfolg des Schwarzbuchs tauchte Werner-Lobo nach Brasilien ab, wo er dreieinhalb Jahre blieb. Seine journalistische Karriere hätte er allerdings beinahe an den Nagel gehängt. Überaus beeindruckt durch die Darbietung eines Clowns, begann er selbst in Rio de Janeiro Schauspiel zu studieren und fand wieder zu einer Balance zwischen den beiden Lebensläufen zurück. „Mittlerweile versuche ich, diese zwei Dinge zusammenzuführen, meine 20-jährige Erfahrung als Journalist und Menschenrechtsaktivist mit meinem neuen Leben als Clown.&#8221; Und bei den künftigen Vorträgen will er viele Elemente seiner Clownausbildung einfließen lassen.</p>
<p>Wie schon im Schwarzbuch Markenfirmen porträtiert Werner Lobo auch hier eine Reihe marktbeherrschender Unternehmen der Welt, ihre „Macht und Machenschaften&#8221; (Buchuntertitel): Erstaunlicherweise hat nach Erscheinen des Schwarzbuchs keiner der angeklagten Konzerne geklagt. Entweder haben sie gelernt, dass Prozesse bloß ihr Image anschwärzen - oder sie befürchteten, den Prozess zu verlieren. Neben den Firmenporträts wird thematischen Hintergrundinformationen breiter Platz eingeräumt, wird die Situation in Geschäftsbereichen wie Mode, Spielzeug, Lebensmittel, Elektronik, Medikamente unter anderem unter die Lupe genommen. Doch geht es dem Autor diesmal nicht nur um die Information.</p>
<p>Aus dem Ärger über die herrschenden Missstände soll die Lust auf Veränderung entstehen, eine Lust am Handeln für eine bessere Welt. Werner-Lobo stellt ganz bewusst die Machtfrage: Wem gehört die Welt? „Ich will die Macht thematisieren, die ökonomische Macht der großen Konzerne oder der Wirtschaftseliten oder der Reichen oder der politischen Eliten. Es geht darum, wie wir die Macht über unser Leben zurückerobern können.&#8221; Er möchte das Konfliktpotenzial, das besonders bei jungen Menschen zwischen dem Gefühl der Machtlosigkeit und dem Bewusstwerden über die eigene Macht liegt, für den Kampf um eine bessere, solidarischere Welt nutzen. Den einzelnen Kapiteln sind Web-Links zur weiteren Information und Aktion beigegeben, über www.unsdiewelt.com findet man ebenfalls Infos und Links.</p></blockquote>
<div class="feedflare">
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		<title>Süddeutsche Zeitung: “Wir brauchen eine radikale Demokratie-Reform”</title>
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		<comments>http://unsdiewelt.com/2008/12/jetztde-wir-brauchen-eine-radikale-demokratie-reform/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 18:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Peter Wagner, jetzt.de, 30.12.2008:
Der Autor Klaus Werner-Lobo erklärt, was man aus der Wirtschaftskrise lernen sollte – und warum Lachen das beste Mittel gegen die Angst ist.
Vor sieben Jahren schrieb der Österreicher Klaus Werner-Lobo, 41, den Bestseller Schwarzbuch Markenfirmen, in dem er zeigte, dass große Konzerne häufig nicht wirtschaften können, ohne Menschen zu schaden. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/459195">Peter Wagner, jetzt.de, 30.12.2008</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Der Autor Klaus Werner-Lobo erklärt, was man aus der Wirtschaftskrise lernen sollte – und warum Lachen das beste Mittel gegen die Angst ist.</strong></p>
<p>Vor sieben Jahren schrieb der Österreicher Klaus Werner-Lobo, 41, den Bestseller Schwarzbuch Markenfirmen, in dem er zeigte, dass große Konzerne häufig nicht wirtschaften können, ohne Menschen zu schaden. Jetzt ist der Nachfolger da: &#8220;Uns gehört die Welt!&#8221; (Hanser) ist eine angenehm verständlich verfasste Abhandlung über den globalen Handel und die Macht der Konzerne sowie die Forderung an uns, an diesem Leben mehr Anteil zu nehmen. Charlotte Roche bezeichnet den Band als ihr „Buch des Jahres“. jetzt.de spricht mit Werner-Lobo über den Zustand der Welt und über Clowns.</p>
<p><em><strong>jetzt.de: Herr Werner-Lobo, eigentlich will ich mit Ihnen über Wirtschaft reden, aber eben lese ich, dass Sie im Nebenberuf Clown sind. Warum?</strong><br />
<strong>Werner-Lobo:</strong> Ich habe fast vier Jahre in Brasilien gelebt. In Rio de Janeiro habe ich einen Clown gesehen und gemerkt, dass Clownerei politische Komponenten hat. Ein Clown hat die Angst vor der eigenen Lächerlichkeit verloren und wird dadurch gefährlich für Mächtige. Lachen ist das beste Mittel gegen die Angst, auch die Angst vor Autoritäten. <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/459195">Weiterlesen&#8230;</a></em></p></blockquote>
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		<title>Charlotte Roche: “Uns gehört die Welt!” ist mein Buch des Jahres</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 11:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Charlotte Roche]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Moderatorin, Schauspielerin und Autorin Charlotte Roche hat &#8220;Uns gehört die Welt!&#8221; zu ihrem persönlichen Lieblingsbuch erklärt. &#8220;Das Buch hat mein Leben völlig umgekrempelt, mich radikalisiert und wütend gemacht&#8221;, erzählt sie: &#8220;Ich möchte, dass es so viele Menschen wie möglich lesen.&#8221;
Ein erster Schritt dazu ist ein Link von ihrer Homepage auf unsdiewelt.com. Anfang 2009 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://charlotteroche.de"><img class="size-medium wp-image-562 aligncenter" style="border: 0pt none" src="http://klauswerner.com/wp-content/uploads/bild-1-399x216.png" alt="" width="399" height="216" /></a></p>
<p>Die Moderatorin, Schauspielerin und Autorin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Roche">Charlotte Roche</a> hat &#8220;Uns gehört die Welt!&#8221; zu ihrem persönlichen Lieblingsbuch erklärt. &#8220;Das Buch hat mein Leben völlig umgekrempelt, mich radikalisiert und wütend gemacht&#8221;, erzählt sie: &#8220;Ich möchte, dass es so viele Menschen wie möglich lesen.&#8221;</p>
<p>Ein erster Schritt dazu ist ein Link von ihrer <a href="http://charlotteroche.de">Homepage</a> auf unsdiewelt.com. Anfang 2009 wird ein ausführliches Interview mit Klaus Werner-Lobo für den <a href="http://stern.de/lobo">Stern</a> folgen.</p>
<div class="feedflare">
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		<title>Greenpeace testet Fischsortiment deutscher Handelsketten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marken]]></category>

		<category><![CDATA[Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>

		<category><![CDATA[Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Supermärkte und Discounter unterscheiden sich deutlich bei der Nachhaltigkeit ihres Fischsortiments. Das ist das Ergebnis des zweiten Greenpeace Supermarkt-Rankings Fisch. Während der erste Greenpeace-Test vor einem Jahr noch allen elf Handelsketten mit einer orangen Bewertung gute Ansätze bescheinigte, gehen die Bewertungen in diesem Jahr auseinander. So haben Kaufland und Norma knapp eine grüne Bewertung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Supermärkte und Discounter unterscheiden sich deutlich bei der Nachhaltigkeit ihres Fischsortiments. Das ist das Ergebnis des zweiten <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Infoblatt_Supermarktranking_Fisch_Dez_2008fin.pdf">Greenpeace Supermarkt-Rankings Fisch</a>. Während der erste Greenpeace-Test vor einem Jahr noch allen elf Handelsketten mit einer orangen Bewertung gute Ansätze bescheinigte, gehen die Bewertungen in diesem Jahr auseinander. So haben Kaufland und Norma knapp eine grüne Bewertung und somit einen guten Standard erreicht. Ihnen folgen Aldi-Süd, REWE, Lidl und Metro, die im orangen Mittelfeld liegen. Aldi-Nord und Edeka liegen erneut knapp an der Grenze zu rot. Kaiser&#8217;s Tengelmann und Netto bilden mit der roten Bewertung das Schlusslicht des Rankings. <a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_testet_fischsortiment_deutscher_handelsketten/">Weiterlesen&#8230;</a></p>
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		<title>Check your brand!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 12:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marken]]></category>

		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>

		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Datenbank der Clean Clothes Kampagne liefert dank einer europaweiten Firmenbefragung und Analyse erstmals standardisierte und untereinander vergleichbare Porträts von Bekleidungsunternehmen. Über 50 Unternehmen wurden in der Datenbank der Clean Clothes Kampagne erfasst.
 Check your brand! Alle Firmenprofile in englischer Sprache.
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Beispiele: Asics Fila Intersport Mizuno New Balance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Datenbank der Clean Clothes Kampagne liefert dank einer europaweiten Firmenbefragung und Analyse erstmals standardisierte und untereinander vergleichbare Porträts von Bekleidungsunternehmen. Über 50 Unternehmen wurden in der Datenbank der Clean Clothes Kampagne erfasst.</p>
<p><a href="http://www.fashioncheck.net"> Check your brand!</a> Alle Firmenprofile in englischer Sprache.</p>
<p><a href="http://www.cleanclothes.at/firmenprofile">Check your brand!</a> Ausgewählte Firmenprofile in deutscher Sprache.</p>
<p>Beispiele: <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1486" target="_top">Asics</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1487" target="_top">Fila</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1498" target="_top">Intersport</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1489" target="_top">Mizuno</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1490" target="_top">New Balance</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1491" target="_top">Nike</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1495" target="_top">Palmers</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1501" target="_top">Triumph</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1503" target="_top">Vögele</a> <a class="navi1" href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?b=1499" target="_top">Wolford</a></p>
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		<title>Korrupte Mediziner und das Pharma-Kartell</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 16:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<category><![CDATA[Konzerne]]></category>

		<category><![CDATA[Korruption]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans Weiss, der mit mir das Schwarzbuch Markenfirmen geschrieben hat, hat mit Korrupte Medizin einen neuen Bestseller gelandet: Wieder einmal wechselte er seine Identität und wird Pharma-Consultant. Erschreckendes Ergebnis seiner Recherchen: Weite Bereiche unserer Medizin stehen unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Ärzte - vom Klinikchef bis zum Allgemeinarzt - machen sich zu gut bezahlten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" style="border: 0pt none; float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://www.kiwi-verlag.de/files/buch_web_gross/9783462040371_gr.jpg" alt="" width="106" height="168" />Hans Weiss, der mit mir das <a href="http://markenfirmen.com/">Schwarzbuch Markenfirmen</a> geschrieben hat, hat mit <a href="http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462040371">Korrupte Medizin</a> einen neuen Bestseller gelandet: Wieder einmal wechselte er seine Identität und wird Pharma-Consultant. Erschreckendes Ergebnis seiner Recherchen: Weite Bereiche unserer Medizin stehen unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Ärzte - vom Klinikchef bis zum Allgemeinarzt - machen sich zu gut bezahlten Handlangern.</p>
<p>Nun beleuchtet auch das ZDF-Magazin <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,7488768,00.html">Frontal21</a> das Pharma-Kartell: Pharmaunternehmen können in Deutschland nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. Christian Esser und Astrid Randerath decken in der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/649184?inPopup=true">Frontal21-Dokumentation</a> auf, wie dieses System funktioniert.</p>
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		<title>Royal-Fruit – Arbeitsbedingungen in Andalusien</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 15:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Tito B. hat für die Wiener Straßenzeitung Augustin einen Artikel geschrieben, den er freundlicherweise auch unsdiewelt.com zur Verfügung stellt:
Sevilla, Freitag der 28.11.08, 11 Uhr: Wir besetzen mit ca. 100 LandarbeiterInnen das Hauptbüro der landwirtschaftlichen Exportfirma „asociafruit“. Ich sitze an einem Schreibtisch im Empfangsraum und hab mir einen Bleistift aus der Lade geklaut um das hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tito B. hat für die Wiener Straßenzeitung <a href="http://www.augustin.or.at/">Augustin</a> einen Artikel geschrieben, den er freundlicherweise auch unsdiewelt.com zur Verfügung stellt:</p>
<blockquote><p>Sevilla, Freitag der 28.11.08, 11 Uhr: Wir besetzen mit ca. 100 LandarbeiterInnen das Hauptbüro der landwirtschaftlichen Exportfirma „asociafruit“. Ich sitze an einem Schreibtisch im Empfangsraum und hab mir einen Bleistift aus der Lade geklaut um das hier niederzuschreiben. Die Stimmung ist gut, die BesetzerInnen machen es sich bequem und bereiten sich darauf vor, dass sie zumindest einige Stunden hier bleiben werden. Alle anwesenden ArbeiterInnen sind bei dem Agrarkonzern beschäftigt – oder zumindest waren sie das bis letzte Woche; denn das Unternehmen droht nun damit, all diejenigen zu entlassen, die sich in der unabhängigen Basisgewerkschaft SOC (syndicato de obrer@s del campo – auf deutsch LandarbeiterInnen-gewerkschaft) organisieren.</p>
<p>Mit dem Vorwand, dass es nicht genug Arbeit gäbe, sind sie vor die Tür gesetzt worden. „Dabei gibt es genauso viel Arbeit wie letztes Jahr! Der Grund war offensichtlich, dass wir dem Unternehmen mit unseren Forderungen unangenehm geworden sind“, empört sich Antoine, ein Arbeiter um die 50, mit dem wir gleich ins Gespräch gekommen sind. Wir erklären, dass wir aus Frankreich und Österreich kommen und dass wir über die Besetzung im Radio und in unseren Zeitungen berichten können. Dass die europäische Öffentlichkeit informiert wird, tut tatsächlich Not. Antoine erklärt uns, warum: „Asocia-Fruit ist eine sehr mächtige Export-Firma. Sie verkaufen Obst und Gemüse mit der Marke &#8216;Royal-Fruit&#8217; in vielen europäischen Ländern! Wir wollen, dass die KonsumentInnen wissen, was hier läuft!“ Wir erfahren, dass der Konzern eine Vielzahl an Ländereien besitzt, nicht nur in Andalusien, sondern auch in der Nähe von Barcelona und sogar in Algerien. Auf der Plantage, auf der die hier versammelten ArbeiterInnen beschäftigt sind, werden Pfirsiche und Marillen kultiviert.<span id="more-778"></span></p>
<p>Jetzt, im November, arbeiten ca. 150 Leute auf der Finca, die einige hundert Hektar umfasst. Während der Ernte, die im März beginnt, sind es bis zu 1000. „Es gibt sehr viel Druck während der Arbeit“ berichtet Antoine. „Die Kontrolleure treiben dich immerzu an. Bei der Erntearbeit zählen sie, wie viele Kisten du angefüllt hast und wie viele Bäume du in welcher Zeit schaffst. Wir hören dann: &#8216;Die andere Gruppe hat so und so viel geschafft. Wenn ihr morgen nicht ebenso viel erntet, fliegt ihr raus!&#8217; Diese Kontrolleure wissen, wie viel Kilo Pfirsiche oder Marillen ein Baum circa trägt. Sie zählen also die Bäume, die du geerntet hast, und so wissen sie, wie viel Kilo du gepflückt haben musst. Wenn du nicht genug hast, stehst du morgen auf der Straße. Das ist versteckte Akkordarbeit! Wir wollen arbeiten, aber wir fordern, dass es keine Akkordarbeit gibt!“ Die SOC hat gegen diese Missstände mobilisiert, während die anderen beiden Gewerkschaften, die im Betrieb präsent sind, die UGT und die CC.OO., nicht nur mit der Betriebsleitung kollaborierten, sondern sogar akzeptierten, dass eine große Polizei-Aktion gegen die Streikenden organisiert wurde. Als zu Beginn der Woche der Konflikt ausbrach, wurde zunächst die Plantage besetzt. Die ArbeiterInnen blieben über Nacht, Decken wurden organisiert, Lagerfeuer angezündet. Aber nicht alle ließen sich überzeugen, mitzumachen. Zu groß war der Druck seitens des Betriebes: „Allen, die sich uns anschließen wollten, wurde gedroht, dass sie ebenfalls entlassen würden“, erklärt Antoine.</p>
<p>Gestern rückte dann die Polizei an – seitdem arbeiten ca. 40 LandarbeiterInnen auf der Finca, abgeschirmt von 200 PolizistInnen. Unglaublich – was an Zustände im ländlichen Kalifornien des frühen 20. Jahrhunderts erinnert, spielt sich heute mitten in der EU ab. Angesichts dieser repressiven Maßnahmen beschloss die SOC, von der Plantage abzuziehen und stattdessen nach Sevilla zu gehen, um den Hauptsitz von „asociafruit“ zu besetzen. So kommt es, dass wir nun hier sind.   Die Szenen im Büro erinnern an den Film „Tout va bien“ von Jean-Luc Godard. In diesem Klassiker der 70er Jahre besetzt die Belegschaft eines französischen Schlachthofes ebenfalls das Büro der Betriebsleitung. Während der Besetzung kommt es zu grotesk-witzigen Szenen, die sich in diesen Minuten, im Zentrum von Sevilla, zu wiederholen scheinen: Ein Gewerkschaftsmitglied gibt ein Interview für einen spanischen Fernsehsender – der Gang ist zu eng und der Büroangestellte der besetzten Firma würde das Interview stören, wenn er jetzt aufs Klo gehen würde. Einige ArbeiterInnen halten ihn auf, er schimpft („Das ist mein Büro hier!“), aber es nützt ihm nichts. Eine andere Büroangestellte regt sich auf, weil die BesetzerInnen den Fernseher im großen Versammlungsraum angestellt haben und an den Jalousien rumwerkeln. Geschrei, Gelächter, keine Chance, dass die ArbeiterInnen auf sie hören. Es sind etwa gleich viele Frauen wie Männer anwesend, ein Kleinkind von etwa einem Jahr ist auch im Saal. „Während des Booms am Bausektor gingen viele Männer aus der Landarbeit weg, weil die Löhne am Bau höher waren – daraufhin wurden viele Frauen auf den Plantagen beschäftigt.</p>
<p>Nun, mit der Finanz- und Immobilienkrise, kommen viele Männer zurück in die Landwirtschaft – was zur Folge hat, dass eine große Zahl an Frauen ihre Arbeitsplätze wieder verlieren, da Männer bevorzugt werden“, erklärt uns Antoine. „Leider gibt es noch viel Machismo hier in Spanien. Eine Frau sollte das gleiche Recht auf Arbeit haben wie ein Mann!“, ergänzt er. Wir erfahren auch, dass aufgrund der Krise schwere Spannungen zwischen verschiedenen Gruppen an ArbeiterInnen drohen. SpanierInnen und ArbeitsmigrantInnen verschiedener Herkunft konkurrieren um den kargen Tagelohn der Landarbeit. „Konflikte zwischen den ArbeiterInnen - das genau ist es, was die Unternehmen wollen“ erbost sich Antoine. In der Provinz Almeria, ca. vier Autostunden südöstlich von hier, komme es immer öfter vor, dass auf der Straße ArbeitsmigrantInnen aus afrikanischen Ländern zu sehen seien, die ihren „Preis“ auf ein Kartonschild geschrieben haben: „2 personas para 30 Euros“ - zwei Arbeitskräfte für 30 Euro. Pro Tag, versteht sich.</p>
<p>Almeria ist für die Produktion von Treibhausgemüse unter tausenden Hektaren von Plastik für den europäischen Markt bekannt geworden. Die SOC ist auch dort aktiv – die kleine Gruppe der lokalen AktivistInnen setzt sich hauptsächlich aus Leuten zusammen, die selbst nach Spanien migriert sind und die die harte Arbeit in den Treibhäusern kennen. Sie stammen u.a. aus dem Senegal und aus Marokko und sprechen die Sprachen der LandarbeiterInnen – arabisch, französisch oder wolof. Wir drängeln uns in das Hauptbüro, in dem ein verängstigter Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sitzt und versucht zu verdrängen, dass er sich mitten in einer Besetzungsaktion befindet. Auf unsere Anfrage, was denn hier los sei, will er uns nicht antworten. Ebenso wenig kann er uns sagen, wann jemand kommt, der dazu befugt wäre. Er blickt in die Unterlagen, die er sich pro forma zurechtgelegt hat, um sich nicht mit uns konfrontieren zu müssen. Die spanischen Medien, die hier im Büro anwesend sind, interessieren sich für uns, da sie erkennen, dass wir keine Beschäftigten des Betriebes sind. Wir stellen uns als „Foro Civico Europeo“, als „Europäisches BürgerInnenforum“ vor und geben ein Interview, in dem wir betonen, dass wir es empörend finden, unter welchen Bedingungen das Obst und Gemüse produziert wird, das in den europäischen Supermärkten landet.</p>
<p>Eigentlich sind wir nach Andalusien gekommen, um unsere Freundinnen und Freunde von der SOC, die wir seit Jahren kennen und deren Arbeit wir unterstützen, auf einer ihrer selbstverwalteten Landkooperativen zu besuchen. Dass unsere Reise mit solch einer Aktion beginnen würde, damit haben wir nicht gerechnet. Am selben Tag, ca. drei Stunden später: Die Polizei, die während der gesamten Dauer der Besetzung  nur wenig zu sehen war, rückt nun mit Dutzendschaften an Spezialeinheiten an. Wir stehen kurz vor der Räumung. Von etlichen SOC-AktivistInnen wird kommuniziert, dass von unserer Seite keine Gewalt ausgehen wird. Etwa eine halbe Stunde später ist das Büro geräumt. Ob der Druck auf das Unternehmen ausgereicht hat, um die Forderungen der Streikenden zu erfüllen, können wir zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Wir hoffen, etwas zur Besetzung beigetragen zu haben und nehmen uns vor, so viel wie möglich über die Aktion zu berichten und die SOC so zu unterstützen. Wenn ihr also das nächste Mal in den Supermarkt geht und Obst oder Gemüse mit der Aufschrift „Royal-Fruit“ seht, dann nehmt euch ein paar Minuten Zeit und denkt nach, was wir gemeinsam gegen Ausbeutung und mieses Essen tun können. Vielleicht fällt uns, inspiriert von den Aktionsformen der SOC, etwas ein!</p></blockquote>
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		<title>Radio Insieme: Interview mit Klaus Werner-Lobo</title>
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		<comments>http://unsdiewelt.com/2008/12/radio-insieme-interview-mit-klaus-werner-lobo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 15:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[radioinsieme versucht im Gespräch mit Buchautor Klaus Werner-Lobo, das liebe Geld, die Wirtschaft, die Finanzkrise, die Welt und irgendwie die Menschen zu verstehen.
Anhören
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Stil4"><a href="http://www.radioinsieme.com"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #0099ff;"><strong>radio</strong></span><strong><span style="color: #003399;">insieme</span></strong></strong></span></a> versucht im Gespräch mit Buchautor Klaus Werner-Lobo, das liebe Geld, die Wirtschaft, die Finanzkrise, die Welt und irgendwie die Menschen zu verstehen.</span></p>
<p><a href="http://sendungsarchiv.o94.at/listen.php/id__094pr2971/fileid__094mf6318/audio.m3u" target="_blank">Anhören</a></p>
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		<title>Greenpeace Österreich: Wie ökologisch und fair sind Schokomarken?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 14:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marken]]></category>

		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Kindersklaverei]]></category>

		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[via marktcheck.at:
Nachfolgend ist ein Überblick der Marken von Schokoladeprodukten zu finden. Es handelt sich um jene, die am häufigsten im österreichischen Handel erhältlich sind. Die Auflistung erfolgt jeweils alphabetisch nach Marke und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Es wurde überprüft, welche Schokoladenmarken ökologisch und tiergerecht produzieren und welche Zutaten aus fairem Handel einsetzen (erkennbar an den jeweiligen Gütesiegeln bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>via <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/schokolade.html">marktcheck.at</a>:</p>
<p><img class="alignnone" style="border: 0pt none; float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://marktcheck.greenpeace.at/typo3temp/pics/25e5d0adc7.jpg" alt="" width="115" height="130" />Nachfolgend ist ein Überblick der <strong>Marken von Schokoladeprodukten</strong> zu finden. Es handelt sich um jene, die am häufigsten im österreichischen Handel erhältlich sind. Die Auflistung erfolgt jeweils alphabetisch nach Marke und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p>Es wurde überprüft, welche Schokoladenmarken <strong>ökologisch und tiergerecht</strong> produzieren und welche Zutaten aus <strong>fairem Handel</strong> einsetzen (erkennbar an den jeweiligen <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/6371.html">Gütesiegeln bzw. Prüfinstituten</a>).</p>
<p>An solchen Gütesiegeln ist erkennbar wie ökologisch und fair ein Produkt hergestellt ist. Für weitere Infos zu häufigen Gütesiegeln bei Schokoladeprodukten auf die Abbildungen der Gütesiegel oder <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/6371.html">hier klicken</a>.</p>
<p><strong>Biologisch und fair</strong></p>
<p>Diese Schokolademarken produzieren <strong>biologisch und fair</strong> (tragen Bio- sowie  Fairtrade-Siegel)<strong> und sind zu empfehlen</strong> (Hersteller- bzw. Vertriebsfirma in Klammer):</p>
<ul>
<li>Bio Mascao (EZA Fairer Handel GmbH)</li>
<li>BioArt (BioArt AG)</li>
<li>Bonvita (Bonvita BV)</li>
<li>EZA (EZA Fairer Handel GmbH)</li>
<li>Fairetta (EZA Fairer Handel GmbH)</li>
<li>Maestrani (Schweizer Schokoladen AG)</li>
<li>Rapunzel (Rapunzel Naturkost AG)</li>
<li>Sonrisa (EZA Fairer Handel GmbH)</li>
<li>Zotter (Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH)</li>
</ul>
<p><strong>Nur biologisch</strong></p>
<p>Diese Schokolademarken sind aus biologischer Produktion (erkennbar am <strong>Bio-Siegel</strong>), allerdings sind faire Arbeitsbedingungen nicht garantiert, weil ein Fairtrade-Siegel fehlt (Hersteller- bzw. Vertriebsfirma in Klammer):</p>
<ul>
<li>Alnatura (Alnatura GmbH)</li>
<li>Björnsted (EcoFinia GmbH)</li>
<li>Meybona (Candyport Handels GmbH)</li>
<li>Naturata (Naturata Spielberger AG)</li>
<li>Ritter Sport Bio: Vier Sorten (Ritter Sport Schokoladen GmbH)</li>
<li>Rosengarten (Mühle Hubmann GbR/Minderleinsmühle)</li>
<li>Spar Natur pur (Spar Österreichische Warenhandels-AG)</li>
<li>Vivani (EcoFinia GmbH)</li>
</ul>
<p><strong>Nur fair</strong></p>
<p>Diese Schokolademarke wird fair produziert (erkennbar am <strong>Fairtrade-Siegel</strong>), allerdings nicht biologisch (Hersteller- bzw. Vertriebsfirma in Klammer):</p>
<ul>
<li>Companera (EZA Fairer Handel GmbH)</li>
</ul>
<p><strong>Weder biologisch, noch fair</strong></p>
<p>Die Schokoladenprodukte dieser Marken werden konventionell produziert (<strong>kein Gütesiegel</strong>), dh. es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Kakao von Kindern unter unfairen Bedingungen produziert wurde und das Trockenmilchpulver von Kühen aus Massentierhaltung stammt, die Gentech-Tierfutter gefressen haben (Hersteller- bzw. Vertriebsfirma in Klammer):</p>
<ul>
<li>After Eight (Nestlé Austria Holding GmbH)</li>
<li>Amicelli (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Auer (Continental Bakeries Austria GmbH, vormals Auer Blaschke)</li>
<li>Baci (Nestlé Austria Holding GmbH)</li>
<li>Balisto (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Bensdorp (Kraft Foods Österreich GmbH)</li>
<li>Blaschke (Continental Bakeries Austria GmbH, vormals Auer Blaschke)</li>
<li>Bounty (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Casali (Josef Manner &amp; Comp. AG, Wien)</li>
<li>Celebrations (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Chocolatier Hachez (Bremer Hachez Chocolade GmbH &amp; Co. KG)</li>
<li>Delight (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Duplo (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Ferrero (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Finessa (Kraft Foods Österreich GmbH)</li>
<li>Frey (Chocolat Frey AG)</li>
<li>Giotto (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Guylian (Chocolaterie Guylian Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Hauswirth (Franz Hauswirth Ges.m.b.H.)</li>
<li>Heindl (Walter Heindl GesmbH)</li>
<li>Heller (Josef Manner &amp; Comp. AG, Wien)</li>
<li>Hofbauer (Lindt &amp; Sprüngli Austria GmbH)</li>
<li>Ildefonso (Josef Manner &amp; Comp. AG, Wien)</li>
<li>Kinder Schokolade (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>KitKat (Nestlé Austria Holding GmbH)</li>
<li>Knoppers (Storck GmbH)</li>
<li>Küfferle (Lindt &amp; Sprüngli (Austria) GmbH)</li>
<li>Lindt (Lindt &amp; Sprüngli Austria GmbH)</li>
<li>Lion (Nestlé Austria Holding GmbH)</li>
<li>Maltesers (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Manner (Josef Manner &amp; Comp. AG, Wien)</li>
<li>Mars (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Merci (Storck GmbH)</li>
<li>Milka (Kraft Foods Österreich GmbH)</li>
<li>Milkinis (Kraft Foods Österreich GmbH)</li>
<li>Milky Way Mars Austria OG (vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Mirabell (Kraft Foods Österreich GmbH)</li>
<li>Mon Chéri (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Mozart Kugeln (Walter Heindl GesmbH)</li>
<li>M&amp;M&#8217;s (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Napoli (Josef Manner &amp; Comp. AG, Wien)</li>
<li>Nestle (Nestlé Austria Holding GmbH)</li>
<li>Niemetz (Walter Niemetz GmbH &amp; Co KG)</li>
<li>Nuts (Nestlé Austria Holding GmbH)</li>
<li>Pischinger (Walter Heindl GesmbH)</li>
<li>Pocket Coffee (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Raffaelo (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Riegelein (Hans Riegelein &amp; Sohn GmbH &amp; Co. KG)</li>
<li>Riesen (Storck GmbH)</li>
<li>Ritter Sport (Ritter Sport Schokoladen GmbH)</li>
<li>Rocher (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
<li>Schogetten (Ludwig Schokolade Vertriebsges.m.b.H.)</li>
<li>Sissi Taler (Walter Heindl GesmbH)</li>
<li>Smarties (Nestlé Austria Holding GmbH)</li>
<li>Snickers (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Storck (Storck GmbH)</li>
<li>Suchard (Kraft Foods Österreich GmbH)</li>
<li>Super Dickmann’s (Storck GmbH)</li>
<li>Toblerone (Kraft Foods Österreich GmbH)</li>
<li>Toffifee (Storck GmbH)</li>
<li>Trumpf (Ludwig Schokolade Vertriebsges.m.b.H.)</li>
<li>Twix (Mars Austria OG, vormals Masterfoods Austria OHG)</li>
<li>Viktor Schmidt &amp; Söhne (Josef Manner &amp; Comp. AG, Wien)</li>
<li>Yogurette (Ferrero Österreich Handelsgesellschaft mbH)</li>
</ul>
<p>Wer es genau wissen will, findet bewertete Schokoladenprodukte in der <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/4310.html">marktcheck.at Datenbank</a>. Über die <strong>Produkt- und Kategoriesuche</strong> können einzelne Produkte abgerufen werden. Diese sind nach</p>
<ul>
<li>Ökologie (Inhaltsstoffe, Gentechnik, Verpackung, Transport),</li>
<li>Tierschutz und</li>
<li>sozialen Aspekten bewertet.</li>
</ul>
<p>Diese Informationen können in Form einer Überblicksliste (zum Vergleichen der verschiedenen Produkte) sowie einer Detailansicht je Produkt abgerufen werden. Überdies gibt es Informationen, ob und welches Gütesiegel ein Produkt trägt sowie Informationen zu den Hersteller- und Vertriebsfirmen. In der <strong>Inhaltsstoffsuche</strong> können sämtliche Lebensmittelzusatzstoffe abgefragt werden. Über die <strong>Firmensuche</strong> können die Kontaktdaten der jeweiligen Firmen abgerufen werden. In der <strong>Gütesiegelsuche</strong> gibt es Infos zu den verschiedenen Siegeln.</p>
<p><strong>Mehr Infos:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://marktcheck.greenpeace.at/6369.html">Greenpeace empfiehlt</a> bei Schokolade auf Gütesiegel zu achten</li>
<li>So erkennen: <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/6371.html">Welche Gütesiegel</a> häufig bei Schokoladenprodukten eingesetzt werden.</li>
<li><a href="http://marktcheck.greenpeace.at/6376.html">Fakten</a> zu Schokolade</li>
<li>Infos zu <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/958.html">fairen Produkten</a></li>
<li>Infos zu <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/6377.html">biologischen Produkten</a></li>
</ul>
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